Archiv der Stellungnahmen

  • Wir unterstĂŒtzen die KĂ€mpfe der Menschen in Iran fĂŒr Befreiung und soziale Gerechtigkeit!

    Wir, 23 unabhĂ€ngige iranische Frauenorganisationen, unterstĂŒtzen die KĂ€mpfe der Menschen in Iran fĂŒr Befreiung und soziale Gerechtigkeit. Dieses Mal war der Anstieg des Dollarkurses der Funke, der den aktuellen Aufstand auf den Straßen im ganzen Iran fĂŒr Existenzsicherung und Befreiung entzĂŒndet hat. Die AufstĂ€nde der letzten Jahre – insbesondere der Aufstand im Januar 2018, im

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  • AnlĂ€sslich des 25. November – Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen FrauenEin Aufruf fĂŒr das Recht auf ein menschenwĂŒrdiges Leben!

    Zum Anlass des 25. November, des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, bekrĂ€ftigen wir, 23 unabhĂ€ngige iranische Frauenorganisationen, erneut unseren gemeinsamen Willen, der sexualisierten und geschlechtsspezifischen Gewalt entgegenzutreten. Der Weg, der vor uns liegt, ist lang und stĂŒrmisch – ein Weg, auf dem Frauen und Gleichberechtigungsaktivistinnen mit GefĂ€ngnis, Exil, UnterdrĂŒckung und struktureller Ausgrenzung

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  • Dringende Aktion, um die Hinrichtung von Sharifeh Mohammadi zu stoppen: Beendet die Verfolgung von Arbeiter-, Frauen- und Menschenrechtsaktivist:innen im Iran!

    Wir, 23 unabhĂ€ngige iranische Frauenorganisationen, erklĂ€ren anlĂ€sslich des dritten Jahrestages des Aufstands „Frau, Leben, Freiheit“ unsere tiefe Besorgnis ĂŒber die BestĂ€tigung des Todesurteils gegen Sharifeh Mohammadi. Wir betrachten dieses Urteil sowie andere Todesurteile als einen Akt der Rache der Islamischen Republik gegen Frauen und MĂ€nner, die gegen jede Form von UnterdrĂŒckung und Ungleichheit und fĂŒr

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  • Fortsetzung des revolutionĂ€ren Aufstands „Frau, Leben, Freiheit“

    Wir, 23 unabhĂ€ngige iranische Frauenorganisationen, betonen am dritten Jahrestag der staatlichen Ermordung von Jina (Mahsa) Amini – im Gedenken an sie und an die Tausenden weiteren Getöteten – die Fortsetzung des revolutionĂ€ren Aufstands „Frau, Leben, Freiheit“. Dieser Aufstand ist aus der Wut und dem Leid von Millionen Frauen und MĂ€nnern hervorgegangen, die jahrzehntelang unter der

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  • Das „Sicherheitsprojekt“ und die rassistische Abschiebung afghanischer Migrant*innen und GeflĂŒchteter sind aufs SchĂ€rfste zu verurteilen!

    Asylsuche ist kein Verbrechen – Kein Mensch ist illegal! Wir, der gemeinsame Zusammenschluss von 23 unabhĂ€ngigen iranischen Frauenorganisationen, verurteilen aufs SchĂ€rfste das sogenannte „Sicherheitsprojekt“ und die rassistische Abschiebung afghanischer Migrant*innen und GeflĂŒchteter aus dem Iran. Wir betrachten dies als Teil einer Politik der UnterdrĂŒckung von marginalisierten Bevölkerungsgruppen und sozialen Bewegungen in der aktuell schwĂ€chsten politischen

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  • Gemeinsame ErklĂ€rung unabhĂ€ngiger iranischer Frauenorganisationen zur katastrophalen Lage politischer Gefangener unter „Kriegsbedingungen“

    Krieg und Hinrichtungen – zwei Seiten derselben Medaille Wir, 23 unabhĂ€ngige iranische Frauenorganisationen, Ă€ußern unsere tiefe Besorgnis ĂŒber die katastrophale Lage politischer Gefangener. Zu beobachten sind eine neue Welle von Verhaftungen und Hinrichtungen sowie sicherheitsbezogener Anklagen, die zur UnterdrĂŒckung sozialer Bewegungen genutzt werden. Durch den militĂ€rischen Angriff Israels auf den Iran und dem Beginn des

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  • „Gemeinsame ErklĂ€rung unabhĂ€ngiger iranischer Frauenorganisationen gegen Krieg, militĂ€rische Aggression und das unterdrĂŒckerische Regime der Islamischen Republik!”

    Wir, 23 unabhĂ€ngige iranische Frauenorganisationen, verurteilen entschieden die militĂ€rische Aggression Israels gegen den Iran sowie jegliche kriegstreiberischen Bewegungen im Nahen Osten. Dieser Krieg steht in der KontinuitĂ€t des Genozids in Gaza – unterstĂŒtzt von den USA und der EU – und wird gleichzeitig durch die kriegstreiberische Politik des Regimes der Islamischen Republik Iran befeuert. Aus

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  • Gemeinsame ErklĂ€rung unabhĂ€ngiger Frauenorganisationen zur humanitĂ€ren Katastrophe in Bandar Abbas anlĂ€sslich des Internationalen Tags der Arbeit

    Wir, die unabhĂ€ngigen Frauenorganisationen Irans, sprechen den trauernden Familien, den Arbeiterinnen und Arbeitern sowie dem gesamten iranischen Volk unser tiefstes Beileid aus angesichts der Katastrophe von Bandar Abbas, bei der dutzende Frauen und MĂ€nner ihr Leben verloren und ĂŒber 1.200 Menschen verletzt wurden. Die Islamische Republik Iran setzt ihre Praxis fort, die Wahrheit ĂŒber diese

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  • 8. MĂ€rz – Wir ehren den Internationalen Frauentag!

    Wir, die gemeinsame Aktion von 23 unabhĂ€ngigen iranischen Frauenorganisationen, stehen auch in diesem Jahr am 8. MĂ€rz Seite an Seite, um – drei Jahre nach dem revolutionĂ€ren Aufstand von Jina – die Errungenschaften und KĂ€mpfe der iranischen Frauenbewegung zu wĂŒrdigen. Seit ĂŒber einem Jahrhundert kĂ€mpft diese unermĂŒdlich gegen geschlechtsspezifische UnterdrĂŒckung und andere Ungleichheiten – unter

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  • Wir verurteilen die Todesurteile gegen Pakhschan Azizi, Varische Moradi und alle anderen Gefangenen, die von den Hinrichtungen bedroht sind! Nein zur Todesstrafe!

    Die gemeinsame Aktion unabhĂ€ngiger Frauenorganisationen erklĂ€rt ihre SolidaritĂ€t mit dem Kampf der Menschen im ganzen Land gegen die Todesstrafe. Derzeit sind 54 Gefangene aufgrund politischer VorwĂŒrfe zum Tode verurteilt und von den Hinrichtungen bedroht. Auch Pakhshan Azizi, Varische Moradi, Babak Alipour, Behrouz Ehsani, Abbas und Habib Deris, Mojahed Kurkur und Mehdi Hassani sind unmittelbar von

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  • ErklĂ€rung unabhĂ€ngiger iranischer Frauenorganisationen zum 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen!

    Wir stehen kurz vor dem 25. November, dem Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen. Der Weg zur Beseitigung und Ächtung jeglicher Gewalt gegen Frauen ist lang und erfordert einen Kampf, Widerstand und in vielen FĂ€llen erhebliche Opfer seitens der Frauen und GleichheitsbefĂŒrworter. Die geschlechtsspezifische Apartheid in Iran ging auch im letzten Jahr mit

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  • Nein zum Krieg, Nein zum Militarismus und Nein zur Islamischen Republik

    Uns ist klar, dass die Islamische Republik im Schatten der kriegstreiberischen Politik und der Schaffung einer “KriegsatmosphĂ€re” in Iran kein anderes Ziel verfolgt, als die sozialen Bewegungen zu unterdrĂŒcken, um die Krise der LegitimitĂ€t ihres Regimes zu ĂŒberwinden, die sie durch den revolutionĂ€ren Aufstand „Frau, Leben, Freiheit“ endgĂŒltig verloren hat. Wir glauben, dass die kriegstreiberische

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  • Gemeinsame ErklĂ€rung unabhĂ€ngiger Frauenorganisationen zur Verurteilung der Katastrophe im Tabas-Bergwerk!

    Erneut hat im Iran in der Islamischen Republik eine Katastrophe 51 Arbeiter getötet und mehrere verletzt. Trotz der Warnungen der Arbeiter vor dem Ausströmen vom Gas schickten die Minenbesitzer die Arbeiter ohne GasĂŒberprĂŒfung der Tunnel in den Tod, um höhere Gewinne zu erzielen und zerstörten Dutzende von Familien. FĂŒr die Kapitalbesitzer sind 51 Menschen nur

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  • Gemeinsame ErklĂ€rung der unabhĂ€ngigen Frauenorganisationen zur SolidaritĂ€t mit der Kampagne “Dienstage gegen Hinrichtungen” und gegen die Todesstrafe!

    Am Vorabend des zweiten Jahrestages eines landesweiten revolutionĂ€ren Aufstands, der durch die staatliche Ermordung von Jina (Mahsa) Amini ausgelöst wurde, erleben wir den Widerstand politischer Gefangener in mehr als 18 GefĂ€ngnissen im Iran, die eine große und wichtige Kampagne fĂŒr das Recht auf Leben fĂŒhren. Die Kampagne “Nein zu Hinrichtungen” hat inzwischen ihren 29. Protestdienstag

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